Wir Seniortrainerinnen und Seniortrainer sind engagierte und kompetente Persönlichkeiten der Generation 55plus. Häufig ist unsere Berufsphase beendet. Auch ein Mehr an Freizeit durch eine reduzierte Arbeitszeit oder weniger familiäre Verpflichtungen können die Motivation für unser freiwilliges Engagement sein.

Unser bürgerschaftliches Engagement

Als ehrenamtliche Beratende und Vernetzende bieten wir unsere Lebenserfahrung und fachliche Expertise an: Kleine gemeinnützige Vereine und Initiativen können unsere Kompetenzen kostenlos in Anspruch nehmen. Mit unserem „Blick von außen“ geben wir Ihnen Impulse und Anregungen, sind Wegbereiter. Wir arbeiten in zeitlich begrenzten Projekten. – Wir arbeiten unentgeltlich. – Wir mischen uns ein und machen uns stark für ein fortschrittliches Altersbild in unserer Gesellschaft. – Wir sind gut vernetzt und überzeugt vom lebenslangen Lernen. So bleiben wir „am Ball“.

Wir organisieren uns selbst – mit flacher Hierarchie. Die Basis bilden vier thematisch festgelegte Arbeitsgruppen. Projekte bearbeiten wir bevorzugt im Tandem oder in kleinen Teams.

Wir bilden uns weiter

Lebenslanges Lernen ist für uns nicht nur ein Schlagwort. Wir machen es! Denn: Als ehrenamtliche Beraterinnen und Berater von gemeinnützigen Einrichtungen ist es für uns selbstverständlich, unser Fachwissen und unsere Kompetenzen dem Fortschritt anzupassen.

Unser Name

Seniortrainerinnen und Seniortrainer unterstützen mit ihrem Wissen andere. Der Name seniorTrainerin hat Tradition. Er gilt in ganz Deutschland für diese Ehrenamtsorganisation. Wir in Hamburg verwenden senior in der internationalen Bedeutung und sprechen diesen Teil des Namens deshalb englisch aus.

Unsere Wurzeln

Hervorgegangen ist seniorTrainerin Hamburg aus dem Bundesmodellprogramm Erfahrungswissen für Initiativen (EFI), das 2002 auf unterschiedliche Art und Weise in die Realisierung ging. Hamburg gehört zu den Bundesländern, in denen EFI weiterlief. Später entstand daraus die Organisation seniorTrainerin Hamburg.

Für Ruheständler öffnete sich die Tür, um mit Fachwissen, langjähriger Berufserfahrung und Energie im Gepäck Prozesse für das gesellschaftliche Gemeinwohl mitzugestalten oder zu initiieren. Das bürgerschaftliche Engagement für ältere Mitbürger kam ins Rollen und das herkömmliche Altersbild ins Schwanken.

Eine Win-win-Situation: Seniorinnen und Senioren springen dort ein, wo staatliche Hilfe nicht vorgesehen oder machbar ist – kostenfrei, ehrenamtlich, zur Förderung des mitmenschlichen Zusammenlebens. Die Gesellschaft profitiert. Fitte und erfahrene ältere Menschen werden gebraucht. Ihre Talente sind gefragt. Ihr „Lohn“ sind Lebensfreude, Anerkennung, Wertschätzung und kontinuierliches Lernen, um als Beratende „auf dem Laufenden“ zu bleiben. Die Generation 55plus profitiert.