Situation unserer Projekte während des Lock-Downs

Da fast alle unsere Projekte im Rahmen einer direkten persönlichen Begegnung stattfinden, sind sie natürlich stark von der gegenwärtigen Situation betroffen. Bei einer Umfrage Ende Mai, bei der 26 der 38  laufenden Projekte geantwortet haben, stellte sich nicht wirklich überraschend heraus, dass Corona nur bei ganz wenigen Projekten gar keinen Einfluss hat. Bei den allermeisten können zurzeit leider keine oder nur sehr begrenzte Aktivitäten stattfinden.

Einige können die Zeit nutzen und überarbeiten die Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit oder arbeiten an Konzepten. Die Zwangspause beschleunigt auch bei uns die Nutzung digitaler Medien. Zur Kommunikation in den Projekten werden neben Telefon und E-Mails verstärkt Telefon- und Videokonferenzen genutzt und verschiedene Techniken ausprobiert, so auch ein digitales Tool zur Zusammenarbeit. Auf diese Weise erweitern wir auch unsere eigenen Kompetenzen und finden neue Wege, wie wir trotz Einschränkungen sinnvoll weiterarbeiten können.

In den nächsten Wochen sind wieder einige vorsichtige erste Gehversuche mit persönlichen Begegnungen geplant.

Wir hoffen natürlich, dass es bald wieder richtig losgehen kann!

(8. Juni 2020)