Kurz gesagt: Durch das Auftreten des Corona-Virus SARS-CoV-2 im Frühjahr 2020 fühlten wir uns in unserem Freiwilligen-Engagement innerhalb weniger Sekunden von „hundert auf null“ ausgebremst. Ein Schock! Naturgemäß gehören wir zur Altersrisikogruppe, sind aber weiterhin fit und voller Tatendrang. Kommt unsere Projektarbeit nun zum Erliegen? Können wir überhaupt noch das positive Altersbild in unserer Gesellschaft widerspiegeln?

Selbstverständlich haben wir sofort unsere direkten Begegnungen in den Projekten und innerhalb der seniorTrainerin-Organisation entsprechend der allgemeinen Verhaltensregeln heruntergefahren. So schützen wir uns und die Gesellschaft. Aber schon bald wich die „Schockstarre“ dem Willen „Packen wir‘s an!“. Die Corona-Situation ist für uns eine Herausforderung, kreativ nach neuen Ideen und Lösungen zu suchen. Das können wir, auch in Zeiten massiver Kontaktbeschränkungen!

Hier ein paar Beispiele:

  • Recherche zu den Möglichkeiten der digitalen Kommunikation im Ehrenamt und kurzfristige Einführung kostenloser Werkzeuge
  • Suche nach geeigneten Onlinekursen, um uns kontinuierlich weiter zu bilden
  • Suche nach Internetplattformen zur Darstellung des modernen Altersbildes
  • Weiterführung angefangener Projekte, soweit die Corona-Einschränkungen es zulassen
  • Erarbeitung von Konzepten für neue Projekte
  • Modernisierung des Materials für unsere Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit
  • Einführung digitaler Methoden in unserer Engagementkultur

Wir sind also „bei guter Laune“ und bereiten uns darauf vor, nach Corona wieder durchzustarten.
Lassen Sie es sich gut gehen!

Aktiv trotz Corona