Sprache im Alltag

Sprachbruecke_1Ein Projekt der Sprachbrücke-Hamburg e.V.

Projektstart:
März 2014

Verantwortliche seniorTrainer/in:
Luise Burbass, Albrecht Ott, Rolf Urban

Sinn des Projektes:
Sprachförderung ist ein wesentlicher Schwerpunkt in Hamburg, damit Menschen mit Migrationshintergrund an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gleichberechtig teilhaben können. Die Praxis zeigt aber, dass nach Abschluss der Integrationskurse die Kenntnisse der Teilnehmer häufig rapide sinken, da sie zu wenig Gelegenheit haben, das Erlernte anzuwenden.

Sprachbrücke - Sprache im Alltag„Sprache im Alltag“ orientiert sich an den gesellschaftlichen Fragen und umfasst zwei Grundangebote: regelmäßige Gesprächsgruppen an festgelegten Orten und anschließende kleinere Exkursionen zum Erkunden der neuen Heimatstadt. Damit bietet „Sprache im Alltag“ erstmalig die Möglichkeit sprachlicher Weiterentwicklung anhand praktischer Beispiele.

Projektbeschreibung:
Es werden Gesprächsrunden und Exkursionen durchgeführt, die den alltagsnahen Sprachgebrauch fördern, den Wortschatz erweitern sowie Orientierungshilfe und Einblicke in unsere Kultur geben. Geschulte Ehrenamtliche leiten die Treffen, gewährleisten, dass möglichst viel gesprochen wird und jeder zu Wort kommt. Je nach Thema, das den Schwerpunkt einer Gesprächsrunde bildet, werden Unternehmen, Museen oder Orte des täglichen Lebens besucht.

Fazit:
Mittlerweile gibt es neun Gesprächsrunden, die an allen Tagen der Woche an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten in Hamburg stattfinden. Die Gesprächsrunden dauern jeweils eine Stunde und werden von Mitbürgern unterschiedlicher Herkunft besucht.

Infos zum Projekt:
Sprachbrücke-Hamburg e.V., Grevenweg 89, 20537 Hamburg
Telefon: 040 – 28478998
Telefax: 040 – 28478999
kontakt@sprachbruecke-hamburg.de
www.sprachbruecke-hamburg.de
www.facebook.com/sprachbruecke.hamburg